Damien Rice mit 9 Crimes
Leave me out with the waste
this is not what I do
it's the wrong kind of place
to be thinking of you
it's the wrong time
for somebody new
it's a small crime
and I've got no excuse
is that alright? (yeah)
I give my gun away when it's loaded
is that alright? (yeah)
if you don't shoot it, how am I supposed to hold it?
is that alright? (yeah)
I give my gun away when it's loaded
is that alright... with you ?
leave me out with the waste
this is not what I do
it's the wrong kind of place
to be cheating on you
it's the wrong time
she's pulling me through
it's a small crime
and I've got no excuse
is that alright? (yeah)
I give my gun away when it's loaded (is that alright? yeah)
is that alright? (yeah)
if you don't shoot it, how am I supposed to hold it? (is that alright? yeah)
is that alright? (yeah)
I give my gun away when it's loaded (is that alright? yeah)
is that alright;
is that alright with you ?
is that alright? (yeah)
is that alright
is that alright
is that alright with you ? (no)
Ich empfehle es jedem, dieses Lied zu hören. Aber bitte dafür stabil zu sein, wenn man traurige Musik mag und sich runterziehen lässt von ihr. Das Lied ist traurig und wunderschön. Das eine schließt das andere nicht aus.
Das Lied hat mir den Ohrwurm gestern Nacht und heute Morgen, Mittag und Abend geschenkt. Die Klavierstimme hat mich auf ihren Rücken genommen, ist losgelaufen und hat mich getragen in meinen Kopf, in meine Gedanken. Ist vorangegangen und hat mich gezogen zum Klavier. Nach einer so langen Zeit habe ich angefangen, wieder zu spielen, Fingersätze auszuprobieren, und meine Hände treiben zu lassen. Den Kopf und die Gedanken anzuhalten, die Musik in die Fingerspitzen, in die Arme, die Beine bis zu den Füßen, in den Rücken, hoch über den Hals in den Kopf zurück strömen zulassen. Den ganzen Körper mit Musik füllen. Den traurigen Tönen sich hinzugeben und den Musikfluss wie ein silbernes Band aufzugreifen, sich daran festzuhalten und es zu begleiten auf seiner Reise durch das ganze Lied.
Traurigkeit ist ein sehr starkes, ergreifendes Gefühl. Musik transportiert die Gefühle der Menschen, saugt sie auf und spinnt daraus ein neues Band, eine Melodie, im Kopf gehört und auf den Instrumenten und in der Stimme wiedergegeben.
Dienstag, 30. August 2011
Montag, 29. August 2011
Taub. Müde.
Nach der Therapie bin ich immer irgendwie wie taub. Wortlos. Wie ein 30 Centstück unter normalem Geld, anders und wertlos. Komisch. Ebenso als wenn ich aus einem Buchladen komme. Die Welt ist laut. Bunt und grell. Irgendwie überfordert der Rest mich damit. Nach der Therapie bin ich müde, erschöpft und nachdenklich.
Thema der Stunde- was kann ich tun, um zu helfen. Ich mag helfen, Kraft geben und zeigen, dass ich da bin für die Menschen, die mir wichtig sind.
Doch manchmal kann ich auch nichts tun. Nichts.
Nichts, was wir tun könnten von Wir sind Helden
Deine Hand liegt in meiner
mein Leben ab heute in deiner Hand
kein Licht schien je klarer und reiner
kein Schmerz hat je so hell gebrannt
in deinen Augen unendliche Weite
ein Blick von der anderen Seite
wir sind verloren, wir sind verloren
Was unter Schmerzen geboren wird
muss hinter Schmerzen verloren gehen
es gibt nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnten
außer uns auszuruhen
Ich werde mich nicht bewegen
den Kopf gesenkt, Genick entblößt
warte ich auf den Segen
oder den Schlag, der mich erlöst
und mich entlässt in unendliche Weiten
für einen Blick auf die andere Seite
nichts geht verloren, nichts geht verloren
Was niemals geboren wird
kann niemals verloren gehen
es gibt nichts, was wir tun müssten
es gibt nichts, was wir tun müssten
es gibt nichts, was wir tun müssten
außer uns auszuruhen
Nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnte
es gibt nichts, was wir tun könnte
außer uns auszuruhen
Ich glaube, ich muss es ein bisschen lernen. Ich kann nicht verändern. Ich kann nicht viel Einfluss ausüben. Ich kann nicht helfen.
Ich soll mir schon mal einen neuen Therapieplatz besorgen, aber ich mag nicht. Ich bin müde. Müde vom Helfen wollen und nicht können. Müde vom Helfen wollen und nicht die Kraft dafür haben. Müde vom Ich-Sein. Taub in einer lauten Welt. Taub und ungehört vom Sprechen. Taub um viele Worte nicht mehr hören zu müssen. Taub. Müde. Müde. Taub. Gefühlsmüde. Gefühlstaub.
Thema der Stunde- was kann ich tun, um zu helfen. Ich mag helfen, Kraft geben und zeigen, dass ich da bin für die Menschen, die mir wichtig sind.
Doch manchmal kann ich auch nichts tun. Nichts.
Nichts, was wir tun könnten von Wir sind Helden
Deine Hand liegt in meiner
mein Leben ab heute in deiner Hand
kein Licht schien je klarer und reiner
kein Schmerz hat je so hell gebrannt
in deinen Augen unendliche Weite
ein Blick von der anderen Seite
wir sind verloren, wir sind verloren
Was unter Schmerzen geboren wird
muss hinter Schmerzen verloren gehen
es gibt nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnten
außer uns auszuruhen
Ich werde mich nicht bewegen
den Kopf gesenkt, Genick entblößt
warte ich auf den Segen
oder den Schlag, der mich erlöst
und mich entlässt in unendliche Weiten
für einen Blick auf die andere Seite
nichts geht verloren, nichts geht verloren
Was niemals geboren wird
kann niemals verloren gehen
es gibt nichts, was wir tun müssten
es gibt nichts, was wir tun müssten
es gibt nichts, was wir tun müssten
außer uns auszuruhen
Nichts, was wir tun könnten
es gibt nichts, was wir tun könnte
es gibt nichts, was wir tun könnte
außer uns auszuruhen
Ich glaube, ich muss es ein bisschen lernen. Ich kann nicht verändern. Ich kann nicht viel Einfluss ausüben. Ich kann nicht helfen.
Ich soll mir schon mal einen neuen Therapieplatz besorgen, aber ich mag nicht. Ich bin müde. Müde vom Helfen wollen und nicht können. Müde vom Helfen wollen und nicht die Kraft dafür haben. Müde vom Ich-Sein. Taub in einer lauten Welt. Taub und ungehört vom Sprechen. Taub um viele Worte nicht mehr hören zu müssen. Taub. Müde. Müde. Taub. Gefühlsmüde. Gefühlstaub.
Sonntag, 28. August 2011
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben von Rosenstolz
Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?
Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weißt du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?
Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus'
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich denke, man muss nicht viel zu diesem Lied sagen, weil es sich selber gut erklärt. Mir gefällt es, wie viel positive Energie man darin findet und das, obwohl das Lied trotzdem sehr nachdenklich machen kann.
Eine Aufforderung an das Leben und das, trotz der vielen schlechten und schlimmen Vorfälle, Erinnerungen, Wunden. Eine Aufforderung für das Leben, um zu leben, trotz dieser manchmal sehr hässlichen Welt da draußen.
Trotzdem kann das Lied einem gut auch die Ohnmacht vor Augen führen. Unsere eigene oder die anderer Menschen. Das Leben in seinen vollen Farben und Facetten zu begreifen und wahrzunehmen, festzuhalten und spüren ist wundervoll und schmerzhaft. Von beidem etwas in unterschiedlicher Gewichtung, fast jeden Tag.
Hast du alles probiert?
Hast du alles versucht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Hast du wirklich gelebt?
Hat deine Welt sich wirklich gedreht?
Hast du alles getan?
Wenn nicht, fang an!
Was willst du sagen?
Wen willst du fragen?
Was willst du erleben
und was willst du geben?
Wer gibt dir den Frieden
und was ist liegengeblieben?
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
An was willst du glauben
oder glaubst du an dich?
Wie oft wirst du betrogen?
Wie oft belügst du dich?
Wieviel Türen wirst du öffnen?
Welches Schloss knackst du nie?
Wie oft kannst du widerstehen
und wann gehst du in die Knie?
Warum wirst du weinen
und wie oft bleibst du stumm?
Und für wen wirst du beten,
weißt du wirklich warum?
Und bei wem wirst du schlafen
und vor wem rennst du weg?
Ich kann deinen Herzschlag hören,
keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Weil dein Herz noch Feuer fängt
Weil dein Herz die Liebe kennt
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Und hast du dich verlaufen,
ich bin da, bring dich nach haus'
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird dich zerstören
Du bist am Leben
Du bist am Leben
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich kann deinen Herzschlag hören
Keiner wird uns zerstören
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Weil unser Herz Feuer fängt
Weil unser Herz Liebe kennt
Wir sind am Leben
Wir sind am Leben
Ich denke, man muss nicht viel zu diesem Lied sagen, weil es sich selber gut erklärt. Mir gefällt es, wie viel positive Energie man darin findet und das, obwohl das Lied trotzdem sehr nachdenklich machen kann.
Eine Aufforderung an das Leben und das, trotz der vielen schlechten und schlimmen Vorfälle, Erinnerungen, Wunden. Eine Aufforderung für das Leben, um zu leben, trotz dieser manchmal sehr hässlichen Welt da draußen.
Trotzdem kann das Lied einem gut auch die Ohnmacht vor Augen führen. Unsere eigene oder die anderer Menschen. Das Leben in seinen vollen Farben und Facetten zu begreifen und wahrzunehmen, festzuhalten und spüren ist wundervoll und schmerzhaft. Von beidem etwas in unterschiedlicher Gewichtung, fast jeden Tag.
Die Google-Theorie
Die Menschheit und Google- eine Welt für sich.
Wenn man bei Google Streit und Freundschaft googlet- bekommt folgende Ergebnisse (Stand 27.08.2011 18:22 Uhr)
Streit - Ungefähr 28.200.000 Ergebnisse (in 0,11 Sekunden)
Freundschaft - Ungefähr 26.100.000 Ergebnisse (in 0,07 Sekunden)
Auswertung und mein persönlicher Senf dazu:
Streit erzielt mehr Treffer als Freundschaft, Google braucht aber länger. Die Menschen streiten oft und ausdauernd und manchmal ziemlich ohne Ziel. Streit dauert, dann und wann sogar Jahre oder das Leben lang. Aus der Sicht einer gewissen Person, entwickelt man sich weiter beim Streiten. Das mag vielleicht sogar so sein, aber ich finde streiten sehr überflüssig. Ich stehe gerne dazu, dass ich harmoniebedürftig oder gar süchtig bin. Streit kann so furchtbar viel kaputt machen. Das sehe ich an meinen Eltern, an den ganzen Leuten, die sich trennen oder scheiden lassen. Aber Streit zerstört nicht nur Liebe, sondern auch Freundschaft.
Freundschaft erzielt weniger Ergebnisse, Google ist schneller. Nicht, weil Freundschaft schneller entsteht als Streit- nein eher im Gegenteil. Nur Freundschaft ist etwas sehr positives in meinen Augen. Freundschaft kann einem viel geben, für mich das wichtigste- das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Um meine Theorie zu Google noch auszubauen- ziehe ich die Wörter Hass und Liebe dazu.
Liebe - Ungefähr 274.000.000 Ergebnisse (in 0,08 Sekunden)
Hass - Ungefähr 20.700.000 Ergebnisse (in 0,17 Sekunden)
Liebe hat viiiiiiiel mehr Ergebnisse als Hass und Google ist entschieden schneller bei der Suche nach dem Begriff. Damit lässt sich meine Theorie festigen. Google mag positive Gefühle wesentlich mehr als negative. Auch wenn Streit mehr Treffer hat als Freundschaft, sind Freundschaft und Liebe mit Weiten schneller gefunden im World Wide Web. Und da das WWW etwas ist, was von Menschen in die Wege geleitet wird und sich die Suchtreffer zusammensetzen von den Beiträgen und Seiten, Fotos und Sprüchen, die Menschen hochgeladen, geschrieben, gepostet und kommentiert haben- zeigt die Google-Theorie ganz eindeutig, dass die Menschen viel lieber von positiven Gefühlen umgeben sind, als von negativen. Liebe und Freundschaft schließt man eher ins Herz als Streit und Hass.
Wenn man bei Google Streit und Freundschaft googlet- bekommt folgende Ergebnisse (Stand 27.08.2011 18:22 Uhr)
Streit - Ungefähr 28.200.000 Ergebnisse (in 0,11 Sekunden)
Freundschaft - Ungefähr 26.100.000 Ergebnisse (in 0,07 Sekunden)
Auswertung und mein persönlicher Senf dazu:
Streit erzielt mehr Treffer als Freundschaft, Google braucht aber länger. Die Menschen streiten oft und ausdauernd und manchmal ziemlich ohne Ziel. Streit dauert, dann und wann sogar Jahre oder das Leben lang. Aus der Sicht einer gewissen Person, entwickelt man sich weiter beim Streiten. Das mag vielleicht sogar so sein, aber ich finde streiten sehr überflüssig. Ich stehe gerne dazu, dass ich harmoniebedürftig oder gar süchtig bin. Streit kann so furchtbar viel kaputt machen. Das sehe ich an meinen Eltern, an den ganzen Leuten, die sich trennen oder scheiden lassen. Aber Streit zerstört nicht nur Liebe, sondern auch Freundschaft.
Freundschaft erzielt weniger Ergebnisse, Google ist schneller. Nicht, weil Freundschaft schneller entsteht als Streit- nein eher im Gegenteil. Nur Freundschaft ist etwas sehr positives in meinen Augen. Freundschaft kann einem viel geben, für mich das wichtigste- das Gefühl, nicht alleine zu sein.
Um meine Theorie zu Google noch auszubauen- ziehe ich die Wörter Hass und Liebe dazu.
Liebe - Ungefähr 274.000.000 Ergebnisse (in 0,08 Sekunden)
Hass - Ungefähr 20.700.000 Ergebnisse (in 0,17 Sekunden)
Liebe hat viiiiiiiel mehr Ergebnisse als Hass und Google ist entschieden schneller bei der Suche nach dem Begriff. Damit lässt sich meine Theorie festigen. Google mag positive Gefühle wesentlich mehr als negative. Auch wenn Streit mehr Treffer hat als Freundschaft, sind Freundschaft und Liebe mit Weiten schneller gefunden im World Wide Web. Und da das WWW etwas ist, was von Menschen in die Wege geleitet wird und sich die Suchtreffer zusammensetzen von den Beiträgen und Seiten, Fotos und Sprüchen, die Menschen hochgeladen, geschrieben, gepostet und kommentiert haben- zeigt die Google-Theorie ganz eindeutig, dass die Menschen viel lieber von positiven Gefühlen umgeben sind, als von negativen. Liebe und Freundschaft schließt man eher ins Herz als Streit und Hass.
Donnerstag, 25. August 2011
Gartenblühen
Mit Musik auf den Ohren, dem Laptop vor der Nase sitze ich im Moment draußen am Gartentisch. Das Wetter ist fantastisch. Warm, sonnig. So schön.
Das Gras ist noch nass unter den Füßen. Die Sonnenblumen richten sich schon zur Sonne hin und die Vögel und Insekten zwitschern und zirpen. Hachja. Die Bachstelze rupft aus dem Boden irgendwas, was Richtung Wurm aussieht, der hatte heute kein Glück. Es ist nicht mal windig. Ich liebe das Wetter heute.
Ich packe einfach mal ein Bild rein von unserem Garten im Sommer, ist aber schon ein bisschen älter.
Das Gras ist noch nass unter den Füßen. Die Sonnenblumen richten sich schon zur Sonne hin und die Vögel und Insekten zwitschern und zirpen. Hachja. Die Bachstelze rupft aus dem Boden irgendwas, was Richtung Wurm aussieht, der hatte heute kein Glück. Es ist nicht mal windig. Ich liebe das Wetter heute.
Ich packe einfach mal ein Bild rein von unserem Garten im Sommer, ist aber schon ein bisschen älter.
Die Rutsche gibt es inzwischen nicht mehr, der Rest sieht aber noch genauso aus. Ich weiß nicht so recht, was ich heute mit dem Tag anfangen soll. Vielleicht finde ich jemanden, der sich mit mir die Schlümpfe anschaut. Mein Kinderfilm-Gen werde ich nie mehr los.
Obwohl ich gerade das Wetter echt genieße und es mir gut geht, bin ich gleichzeitig nachdenklich und fast ein bisschen traurig. Ich finde, man kann beides gemeinsam fühlen.
Heute morgen hat mir meine Freundin sehr sehr schöne Worte geschenkt: «Du bist mein persönlicher Engel auf Erden»
Für diese Worte und diese Freundschaft bin ich immer wieder dankbar. Wohin das Leben uns auch trägt, mit dir mag ich noch lange zusammen den Weg gehen, Le.li!