Unter den Voraussetzungen, wie man lernt, gibt man es am besten in Prüfungssituationen wieder.
Meine Erfahrung dazu- ja stimmt schon. Heißt also absolute Ruhe um mich rum. Je nach Klausur und Aufpassern ist auch genau das gegeben. Absolut gruselige Ruhe.
Essen beim Lernen ist bei mir nicht groß, sondern nur auf Bonbons oder Kaugummi beschränkt, kann man beides problemlos mitnehmen in die Klausur.
Trinken- trinken ist witzig oder blöd. Wie man will. Morgens das fortschreitende Tief wenn es auf die Mittagszeit hingeht und das Tief nach der Mittagszeit- gegenwirken? Ich war, bin und werde nie ein Kaffeetyp sein, wie toll der auch schmecken mag. Tee ist klasse.
Kaffee - Coffein
--> nichts für mich
Tee - Teein (eigentlich auch Coffein, wird allerdings ganz anders abgebaut und freigesetzt)
--> Tee :)) Aber er schmeckt nicht, wenn er lauwarm wird; erfordert das Mitnehmen einer Thermoskanne, etwas, was meine Mitmenschen immer in Gefahr bringt, gerade bei Nervosität oder unbedachten Handbewegungen liegt die schneller am Boden als man glaubt; und dann die Tee-Bedeutung: Tee ist was zum Aufstehen, wach werden, wenn der Tag mit Gemütlichkeit und Ruhe beginnen darf (MoinMoin). Er ist was zum Aufwärmen und genießen. Runterkommen (innere Ruhe und so). Abends ins Bett gehen (Träum schön, Schlaf gut, wie sie alle heißen..) Nichts zum schnell Runterspülen oder geistig fit halten und Konzentration fördern. Viel zu verlockend ist es, einfach die Finger um den Becher zu schlingen, den Kopf abzuwenden, die Augen schweifen zu lassen, Gedanken auswerfen und ihnen beim Treiben zu sehen.
Deshalb: Cola - Coffein
--> In der Flasche erhältlich, kalt genießbar, nichts zusätzliches mitnehmen; hat mindestens die gleiche Wirkung. Zu viel sollte man allerdings auch nicht trinken. Coffeinüberschuss und darauf die Entzugserscheinungen darf nun jeder selber googlen oder aus Erfahrung wissen.
Cola zum Lernen? Und mein morgendlicher Tee? Sei kreativ und kipp Cola ins heiße Wasser. Die Sache mit der lästigen Kohlensäure hätte sich damit erledigt. Der Geschmack- lässt noch deutlich zu wünschen übrig. Aber so übel ist es nun auch wieder nicht, zumal es so keinenfalls zum Verweilen und Gedankentreiben lassen anregt ;)
In dem Sinne (und weil mein Drucker fertig ist mit Blätter spucken) auf zum Lernen und bis nach dem Stress.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Mittwoch, 23. Januar 2013
Gutachter und Therapeutengedanken
Die KK schreibt- so und so viel Stunden.
Sie sagt: « Der Gutachter hat gemeint und ich denke auch...»
Es ist die Hälfte der Stundenzahl, die sie beantragt hat. Also.. immerhin. Es sind wenig Stunden, ein Drittel davon ist mit Freitag rum. Angst macht das, Verlängerung klappt problemlos, oder? Angst. Noch zwei Drittel und ich muss wieder was suchen- wenn Verlängerung nicht geht?
Sie sagt also: « Der Gutachter...» Ein Mensch, der mich nicht kennt, der nicht die Stadt kennt, der nicht den Therapeutenmangel in bestimmten Therapieformen kennt, der nicht weiß, wie lange ich nun hierfür gesucht habe. Aber gut, «der Gutachter hat gemeint, dass...» und sie denkt das auch, «dass ein Klinikaufenthalt und/oder eine andere Therapieform, zum Beispiel dreimal die Woche psychoanalytisch sinnvoll/gut/wichtig wären». Sie ergänzt: «Naja, hier in der Stadt ist es mit der Therapieform ziemlich schwer. Ich kenne selber nur eine Therapeutin, die eben auch immer ausgelastet ist.»
Ich nicke und schaue aus dem Fenster.
«Nun, was denken Sie dazu?»
Ich zucke mit den Schultern und versuche krampfhaft alle Gefühle auszuschalten.
Ein kleiner Versuch- "Naja, dass es irgendwann auf Klinik mal rauslaufen kann, war sowas wie klar, oder?"
Ich hab keine Ahnung, was sie danach erwidert hat. Die Wiese ist interessanter, die ganz paar Schneeflocken, die Eisspitzen, die von den Dachlatten gegenüber hängen. Die Konzentration auf kleine, sinnlose Details, die Beschäftigung des Kopfes zur Unterdrückung aller Empfindungen. Der Rest der Stunde? Familie mal wieder, wieder nur oberflächig, wenn ich es noch richtig erinnere.
Freitag und Angst.
Ihre Worte: «Wir können schauen, wie wir die Zeit für uns nutzen [die uns die Krankenkasse eben zur Verfügung stellt]» heißt bei mir entcodiert- wir sehen, was Sinn macht, nun die Stunden zu verbringen und wenn sie rum sind, dann freuen wir uns, dass wir das so schön und problemlos alles erledig haben und nun fröhlich auseinander gehen können. Verantwortung und Last abgeben, Sinnloses zu Ende führen- an wen, wohin. Egal, nur raus aus meinen Räumen.
Ich hasse Freitag.
Sie sagt: « Der Gutachter hat gemeint und ich denke auch...»
Es ist die Hälfte der Stundenzahl, die sie beantragt hat. Also.. immerhin. Es sind wenig Stunden, ein Drittel davon ist mit Freitag rum. Angst macht das, Verlängerung klappt problemlos, oder? Angst. Noch zwei Drittel und ich muss wieder was suchen- wenn Verlängerung nicht geht?
Sie sagt also: « Der Gutachter...» Ein Mensch, der mich nicht kennt, der nicht die Stadt kennt, der nicht den Therapeutenmangel in bestimmten Therapieformen kennt, der nicht weiß, wie lange ich nun hierfür gesucht habe. Aber gut, «der Gutachter hat gemeint, dass...» und sie denkt das auch, «dass ein Klinikaufenthalt und/oder eine andere Therapieform, zum Beispiel dreimal die Woche psychoanalytisch sinnvoll/gut/wichtig wären». Sie ergänzt: «Naja, hier in der Stadt ist es mit der Therapieform ziemlich schwer. Ich kenne selber nur eine Therapeutin, die eben auch immer ausgelastet ist.»
Ich nicke und schaue aus dem Fenster.
«Nun, was denken Sie dazu?»
Ich zucke mit den Schultern und versuche krampfhaft alle Gefühle auszuschalten.
Ein kleiner Versuch- "Naja, dass es irgendwann auf Klinik mal rauslaufen kann, war sowas wie klar, oder?"
Ich hab keine Ahnung, was sie danach erwidert hat. Die Wiese ist interessanter, die ganz paar Schneeflocken, die Eisspitzen, die von den Dachlatten gegenüber hängen. Die Konzentration auf kleine, sinnlose Details, die Beschäftigung des Kopfes zur Unterdrückung aller Empfindungen. Der Rest der Stunde? Familie mal wieder, wieder nur oberflächig, wenn ich es noch richtig erinnere.
Freitag und Angst.
Ihre Worte: «Wir können schauen, wie wir die Zeit für uns nutzen [die uns die Krankenkasse eben zur Verfügung stellt]» heißt bei mir entcodiert- wir sehen, was Sinn macht, nun die Stunden zu verbringen und wenn sie rum sind, dann freuen wir uns, dass wir das so schön und problemlos alles erledig haben und nun fröhlich auseinander gehen können. Verantwortung und Last abgeben, Sinnloses zu Ende führen- an wen, wohin. Egal, nur raus aus meinen Räumen.
Ich hasse Freitag.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Nach-Semester-Ziel und Belohnung
Ich schreibe nichts, weil ich kaum weiß was. Es ist deshalb auch ein wenig zusammenhangslos und zweifellos chaotisch, aber wenn die Gedanken auch nicht klarer fließen wollen..
Wir streiten. Viel. Aber ich, ich, ich- bringt es tatsächlich nicht. Müssen wir nur wieder verstehen, glaube ich.
Meine Kleinen fegen heute die ganze Zeit schon durch die Wohnung, laufen zwischen den Füßen und meiner Decke rum, wenn ich lerne, fordern Aufmerksamkeit und Futter- ich liebe sie.
Kalender- sie bleiben alle stehen, vielleicht schreibe ich deshalb auch nichts hier, denn da steht das Datum dann oben über dem Post (gut, kann man abstellen, aber kann ich auch da lassen, wenn die Klausuren durch sind, würde ich es ja sofort wieder hinmachen. Aufgrund der Ordnungsliebe gehört sich das schließlich alles so).
Zwischen Essstörung, Lachen, Zwangsgedanken, Musik hören, Streit, telefonieren, Lernen, zu meiner Freundin fahren- bin ich ein bisschen verloren gegangen. In allen Teilen etwas verstreut, in jeder kleinen Tätigkeit lasse ich ein wenig mich zurück. Nach-Semester-Ziel. Mich einsammeln, zusammenpuzzlen, ausschlafen, gesünder werden, regenerieren, Zeit haben. Freude erleben. Musik auf der Haut spüren.
Meine Schwester hat sich angekündigt für nach den Klausuren, mein Opa wird mich endlich mal wieder besuchen kommen, es wird Ostern sein, ich werde Lou. und vielleicht auch Ktj. sehen und vorallem hoffentlich länger mal meine Freundin um mich haben.
Langsam hab ich angefangen, die Abschluss «Belohnung, Motivation [...]» aufzubauen. Schon als Kind gab es immer nach einem Halbjahr etwas Kleines, ein Buch, zusammen ein neues Brettspiel, einen Pulli, sowas eben. Gleich, wie die Noten waren und eigentlich mag ich das System. Man strengt sich schließlich auch an und gut, meine Eltern haben gute Noten halt als normal hingenommen und eine 3 war schon komisch- klar, mag ich selber auch gute Leistungen bringen hier, aber in einigen Fächern ist man glücklich, dass man sie schlicht hinter sich hat. Also- was gibt es nach dem Semester? LESEN :) Endlich wieder. 2 neue Bücher und für meine Herzenstiere mehr Platz zum Rumtollen und Laufen.
Der Hammer des Tages- es mal wieder in die neuen heiß begehrten und umschlagenen Listen zu schaffen für die Exkursionen- eine Tagestour in wirklich mal interessantes Gebiet. Ich freue mich drauf (: hoffentlich liegt kein Schnee mehr im April.
Wir streiten. Viel. Aber ich, ich, ich- bringt es tatsächlich nicht. Müssen wir nur wieder verstehen, glaube ich.
Meine Kleinen fegen heute die ganze Zeit schon durch die Wohnung, laufen zwischen den Füßen und meiner Decke rum, wenn ich lerne, fordern Aufmerksamkeit und Futter- ich liebe sie.
Kalender- sie bleiben alle stehen, vielleicht schreibe ich deshalb auch nichts hier, denn da steht das Datum dann oben über dem Post (gut, kann man abstellen, aber kann ich auch da lassen, wenn die Klausuren durch sind, würde ich es ja sofort wieder hinmachen. Aufgrund der Ordnungsliebe gehört sich das schließlich alles so).
Zwischen Essstörung, Lachen, Zwangsgedanken, Musik hören, Streit, telefonieren, Lernen, zu meiner Freundin fahren- bin ich ein bisschen verloren gegangen. In allen Teilen etwas verstreut, in jeder kleinen Tätigkeit lasse ich ein wenig mich zurück. Nach-Semester-Ziel. Mich einsammeln, zusammenpuzzlen, ausschlafen, gesünder werden, regenerieren, Zeit haben. Freude erleben. Musik auf der Haut spüren.
Meine Schwester hat sich angekündigt für nach den Klausuren, mein Opa wird mich endlich mal wieder besuchen kommen, es wird Ostern sein, ich werde Lou. und vielleicht auch Ktj. sehen und vorallem hoffentlich länger mal meine Freundin um mich haben.
Langsam hab ich angefangen, die Abschluss «Belohnung, Motivation [...]» aufzubauen. Schon als Kind gab es immer nach einem Halbjahr etwas Kleines, ein Buch, zusammen ein neues Brettspiel, einen Pulli, sowas eben. Gleich, wie die Noten waren und eigentlich mag ich das System. Man strengt sich schließlich auch an und gut, meine Eltern haben gute Noten halt als normal hingenommen und eine 3 war schon komisch- klar, mag ich selber auch gute Leistungen bringen hier, aber in einigen Fächern ist man glücklich, dass man sie schlicht hinter sich hat. Also- was gibt es nach dem Semester? LESEN :) Endlich wieder. 2 neue Bücher und für meine Herzenstiere mehr Platz zum Rumtollen und Laufen.
Der Hammer des Tages- es mal wieder in die neuen heiß begehrten und umschlagenen Listen zu schaffen für die Exkursionen- eine Tagestour in wirklich mal interessantes Gebiet. Ich freue mich drauf (: hoffentlich liegt kein Schnee mehr im April.
Sonntag, 13. Januar 2013
Lesen
Da.
Lesen, wenn ihr wollt.
Ich finde ihn gut, aber jeder darf seine Meinung haben, das ist normal und natürlich und vorallem individuell, was der Kopf so denkt.
[klick HIER] Achtung geht um ES
(Linktipp von Vielleicht)
Lesen, wenn ihr wollt.
Ich finde ihn gut, aber jeder darf seine Meinung haben, das ist normal und natürlich und vorallem individuell, was der Kopf so denkt.
[klick HIER] Achtung geht um ES
(Linktipp von Vielleicht)
Samstag, 12. Januar 2013
Leben ist
Jaaa, ich hab was angefangen zu schreiben und habs vielleicht noch gespeichert. Dann gelöscht und keine Ahnung.
Es ist so viel. Das alles.
Jetzt mache ich noch eben die Kleinen und stell endlich die Wäsche an. Ich hab Schokolade gekauft. Krass, oder? Ich weiß- aber kontinuierlich abnehmen, ist vielleicht nicht das ganz Wahre.
Ansonsten liegt sowas langweiliges wie die neue GEZ mit ihren Forderungen auf meinem Schreibtisch. Die dürfen da noch ein wenig weiter rumliegen, bevor ich mich den happigen Forderungen stelle. So ganz ohne TV und dann den Satz, den man sonst in 3 Monaten gezahlt hat- na schönen Dank auch.
Speak hab ich wieder gesehen, unfassbar, dass Kristen Stewart wirklich einen guten Film damit hingebracht hat. Nicht falsch verstehen, ich finde die Bis(s) Reihe super-gerade als Bücher-, nur dort als Schauspielerin nicht ganz sooo toll besetzt.
Ich bin einfallslos. Aber immerhin gibt es die Softpastellkreiden noch und gute freie Blätter, Kohlestifte, Farben. Leben ist.. ja wie es ist, finde ich raus. Oder so.
Es ist so viel. Das alles.
Jetzt mache ich noch eben die Kleinen und stell endlich die Wäsche an. Ich hab Schokolade gekauft. Krass, oder? Ich weiß- aber kontinuierlich abnehmen, ist vielleicht nicht das ganz Wahre.
Ansonsten liegt sowas langweiliges wie die neue GEZ mit ihren Forderungen auf meinem Schreibtisch. Die dürfen da noch ein wenig weiter rumliegen, bevor ich mich den happigen Forderungen stelle. So ganz ohne TV und dann den Satz, den man sonst in 3 Monaten gezahlt hat- na schönen Dank auch.
Speak hab ich wieder gesehen, unfassbar, dass Kristen Stewart wirklich einen guten Film damit hingebracht hat. Nicht falsch verstehen, ich finde die Bis(s) Reihe super-gerade als Bücher-, nur dort als Schauspielerin nicht ganz sooo toll besetzt.
Ich bin einfallslos. Aber immerhin gibt es die Softpastellkreiden noch und gute freie Blätter, Kohlestifte, Farben. Leben ist.. ja wie es ist, finde ich raus. Oder so.